ROAD TO THE REGIONALS: Introducing Team

„Katrin Lüthy“
 

Team Member Regionals, CrossFit Basel: Katrin Lüthy

Team Member Regionals, CrossFit Basel: Katrin Lüthy


 
Alter: 30
Grösse: 166cm
Gewicht: vorhanden
Platzierung Open:  181/?
Lieblingsübung:  Snatch, Boxjumps, Pull-ups
Kniebeuge:  3x80kg
Floor-press: 50kg 
Kreuzheben:  3x110kg
Snatch: 45kg
C&J: 55kg
Muscle-ups:  Zero 🙁
 
Sportlicher Background:
Vor Crossfit ging ich 08/15-mässig ins Fitnesscenter (schnarch).
Ausserdem spiele ich Volleyball (2. Liga), seit letztem Sommer auch Beachvolleyball.
 
Wann hast du mit CrossFit begonnen und wo hast du davon gehört?
Vor 2 Jahren habe ich erstmals im Internet über Crossfit gelesen und sofort gesucht, ob es dies auch in der Schweiz gibt. Seitdem trainiere ich begeistert bei Crossfit Basel.
 
Was war deine beste Erfahrung mit CrossFit?
Die Open Workouts – die Stimmung war extrem geil, alle haben sich gegenseitig angefeuert.
So konnte man Resultate erreichen, die man eigentlich nicht von sich erwartet hat.
(und natürlich der Moment, als ich den ersten Strict Pull-up schaffte.)
 
Welches WOD der Regionals gefällt Dir am besten?
WOD 4, weil es diesen „Crossfit Vibe“ hat mit vielen verschieden Übungen.
(und ich schaffe alle Gewichte)
 
Welches gefällt Dir gar nicht? 
WOD3 – die Dumbbell-Snatches gehen gar nicht, und mein Sprint ist langsam.
 
Worauf konzentrierst du dich im Training bis zu den Regionals?
Beim Hang-Clean und Snatch muss ich noch um einiges stärker werden.
Technisch muss ich an den Handstand-Push-ups, Pistols und Kipping Pull-ups arbeiten.
 
Was gefällt Dir an CrossFit?
Das Training ist abwechslungsreich, die Stimmung immer super.
Man lernt coole Skills und „duurebisse“ wenn man denkt man ist am Limit.
Da stets ein Coach anwesend ist macht man schnell Fortschritte.
Anders als beim Volleyball ist fehlende Körpergrösse kein Nachteil.
 
Welchen Rat möchtest CrossFit-Anfängern geben?
Auch (oder besonders!) die Übungen trainieren, die man nicht wirklich mag/nicht gut kann.
Und natürlich immer schön zuhören und tun, was die Coaches sagen. 🙂

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